„Nicht zu früh und nicht zu spät“ – Das ideale Zeitfenster liegt im Alter zwischen 14 und 20 Jahren. Warum?
- Vor dem 14. Lebensalter sind die Weisheitszähne meist noch gar nicht richtig ausgebildet und alle anderen Zähne noch nicht vollständig in der Mundhöhle sichtbar
- Nach dem 20. Lebensalter sind die Wurzeln der Zähne voll ausgebildet und oftmals sehr nah an umliegenden anatomischen Strukturen, wie dem Unterkiefernerv. Zudem „verbacken“ die Zähne mit zunehmendem Alter mit dem umliegenden Knochen
Dies ist vergleichbar mit den Wurzeln einer Pflanze: „Ist die Pflanze noch klein, kann man sie viel leichter entwurzeln, als bei einem hochgewachsenen Baum mit kräftigem Wurzelwerk.“